Baumrodungen am Innufer

Es war einmal ... eine schöne Promenade, links und rechts von Bäumen eingefasst. Dann kam das Forstamt und bewies, wieder einmal, wenig Sensibilität. Gerade in der Stadt sind Bäume ein ganz wichtiger Bestandteil für das Wohlbefinden der Menschen. In Innsbruck scheint das noch nicht zum Allgemeinwissen zu gehören, denn weder Forstamt noch Stadtgartenamt pflegen Bäume. Ganz im Gegenteil - radikale Kappungen und nicht fachgerechter Schnitt schwächen Bäume. Damit wird die Grundlage geschaffen, sie endgültig zu entfernen. Zurecht ärgerten sich die AnrainerInnen, dass ohne Information und Mitsprache ein nicht gerechtfertigter Kahlschlag durchgeführt wurde. Wir sind nicht im Wald und auch das Forstamt wird endlich lernen müssen, dass seine Vorgehensweise unerwünscht ist. Teilweise waren Bäume faul - die können und müssen auch geschlägert werden. Zwischendrinn standen aber auch welche, die keine Gefährdung gewesen wären. Man hätte ohne weiteres mehr Bäume stehen lassen können.



Blog-Archiv