Das liebe Forstamt und die Bildsprache



Ich bin tief beeindruckt. Das Forstamt hat nun ein Transparent aufgehängt, um die erzürnten BürgerInnen über die Notwendigkeit der Schlägerungen zu informieren. Sehr bemüht, das spreche ich nicht ab. Die Rede ist von "Pflege des Bewuchses", das Bild zeigt einen schönen Uferbereich. Nur entsprechen weder Wort noch Bild den Tatsachen.

In Realität sieht es nämlich so aus.



2 Kommentare:

  1. Wenn ich die Bilder so sehe, frage ich mich wieder, ob es nicht möglich wäre, Uferbereiche so abzuflachen, dass man auf Abzäunungen verzichten und den Fluss für die Menschen zugänglich machen könnte? Der Inn ist in der gesamten Innenstadt quasi hermetisch abgeriegelt. Dabei könnte das ein toller Erholungsraum sein - siehe die Salzachufer in der Stadt Salzburg!

    AntwortenLöschen
  2. brr, hochwasser, brr, da könnt ja einer hineinkullern und die stadt klagen, brr,... jetzt fällt mir auf die schnelle kein weiteres killerargument mehr ein. die stadt kann mit dem inn nichts anfangen, das zeigt sich auf der gesamten strecke. in der reichenau und in kranebitten ist ein kleiner zugang, aber das war es auch schon. dafür haben wir im sommer am marktplatz eine beach-bar, das muss doch reichen -:)))

    AntwortenLöschen

Blog-Archiv