Stete Wiederholung führt nicht immer zum Ziel

Zum xten Mal versucht Herr Federspiel die Regionalbahn madig zu reden. Er vergisst dabei, dass es nicht nur autofahrende Menschen gibt. Jugendliche sind anscheinend überhaupt nicht existent oder werden höchstwahrscheinlich als zukünftige Autogeneration betrachtet, denen man Mobilität bis 18 Jahren so schwer als möglich machen soll.

Ein effizientes und komfortables Öffentliches Verkehrsnetz ist das Um und Auf, Jugendliche zu ihrem Ziel zu bringen, sei es zur Schule oder zu gewünschten Freizeitaktivitäten. Wenn aufgrund der Weglänge Gehen und Radfahren unattraktiv erscheinen, sollen Jugendliche auf ein gutes System zurückgreifen können, das ihrem Mobilitätsbedürfnis entspricht. Dazu gehören schnelle Verbindungen, die nebstbei nicht als Sardinenbüchse geführt werden sollen, sondern ausreichend Platz bieten müssen.

Federspiel vergißt aber nicht nur die jüngere Generation, sondern all jene, die kein Auto haben können oder wollen. Diese einseitige Betrachtungsweise führt viele Menschen in die Sackgasse und schränkt ihre Mobilität ein.

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