Es war einmal ...

... ein engagiertes Team, das in der Universitätsstraße ein Fest steigen lassen wollte. Mit vielen Standln, mit Musik, mit Spiel und Spaß. Alles wurde ordnungsgemäß und früh genug bei den Behörden angemeldet. Alles war bestens organisiert, die Plakate waren gedruckt, die Flyer auch. Eigentlich sollte man nun annehmen, dass die Stadt eine Freude haben müsste, wenn engagierte BürgerInnen ein Fest ausrichten möchten.
Falsch gelegen. 2 Wochen vor dem Fest kam die Absage. Die Verantwortlichen im Amt für Verkehrsrecht raufte sich die Haare ob eines unüberwindlichen Problems - Die armen AutofahrerInnen würden sich nicht mehr auskennen. Von 365 Tagen müsste 1 Tag anders gefahren werden. Das ist wirklich eine große Herausforderung.
Ich finde das eine Frechheit. Was mir sonst noch alles dazu einfallen würde, schreibe ich hier nicht nieder.

2 Kommentare:

  1. Wozu anmelden, macht´s doch das nächste Ciritcal Mass als plötzlich mitten auf der Straße schlendernde Spaziergänger - so wie hier
    http://www.youtube.com/watch?v=_b3XxWYBxGo

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  2. ich habe den organisatorInnen tipps gegeben, wie sie die beharrlichkeit der ämter umgehen können. die entscheidung, ob sie das nichtwollen kreativ umgehen, bleibt aber bei den organisatorInnen.

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