Nun gibt es doch eine Lösung für die Bruneckerkreuzung

Tatsächlich fanden die Zuständigen eine Lösung für den Radweg unter dem Viaduktbogen bei der Bruneckerkreuzung. Der motorisiert Verkehr rückt mehr zusammen, sodass ein 2,25 m Streifen für die FußgängerInnen und RadfahrerInnen reserviert werden kann. Geht doch.

Das einzig nervige bei der Sache ist die Argumentation des Stadtrats Peer. Wenn er zu viel dem Autoverkehr weg nähme, dann stehe der Öffentliche Verkehr im Stau. Naja, dafür gäbe es eine einfache Lösung - die Busspur. Auf dieser Achse, wo z.B. die Linie O im ca. 7 Minuten-Takt (zu Stoßzeiten gar im 3 Minuten-Takt) daher kommt und auch andere Linien unter dem Viaduktbogen durch müssen, eine mögliche Variante, um den Öffentlichen Verkehr nicht durch PKW-Verkehr zu behindern.

Aber lieber werden in Peer'schem Denken die FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Öffi-FahrerInnen verärgert als einE PKW-FahrerIn.

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