Das einzig nervige bei der Sache ist die Argumentation des Stadtrats Peer. Wenn er zu viel dem Autoverkehr weg nähme, dann stehe der Öffentliche Verkehr im Stau. Naja, dafür gäbe es eine einfache Lösung - die Busspur. Auf dieser Achse, wo z.B. die Linie O im ca. 7 Minuten-Takt (zu Stoßzeiten gar im 3 Minuten-Takt) daher kommt und auch andere Linien unter dem Viaduktbogen durch müssen, eine mögliche Variante, um den Öffentlichen Verkehr nicht durch PKW-Verkehr zu behindern.
Aber lieber werden in Peer'schem Denken die FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Öffi-FahrerInnen verärgert als einE PKW-FahrerIn.

Offenbar hat dich der Stadtrat dreist angelogen!
AntwortenLöschenEs gibt nur einen schmalen Gehweg, der für Rafahrer wegen Geländer nicht erreichbar ist, ansonsten eine zu Spur für die motorisierten am Ort des ehemaligen Radwegs, die so schmal ist, dass der Sicherheitsabstand niemals eingehalten werden kann.
Das schlimmste aber ist, dass es die Aufstellfläche an der Radwegquerung zum Sillpark nicht mehr gibt. Es ist NICHT mehr möglich, diese Querung zu nützen, außer man drängt die dort wartenden Fußgänger brutal ab.
FAZIT: Eine extreme Verschlechterung der Lage, LEBENSGEFAHR!!!
Mein herzlicher Dank geht an den vollmundigen Herrn Peer, der plappert den Radverkehr fördern zu möchten und das Problem aber offenbar durch radikale Dezimierung der Teilnehmer angehen will.
war heut schon dort. die ganze kreuzung ist eine frechheit für fußgängerInnen, radfahrerInnen und öffi-benutzerInnen. deinem letzten absatz kann ich voll und ganz zustimmen. das scheint die taktik zu sein, damit herr peer dann wieder jubeln kann, dass man mit dem auto vom mittelgebirge ins zentrum statt 14 nunmehr nur mehr 12 minuten benötigt.
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