Radübergang Hafen einfach futsch



Mit großem Trara wurde vor knapp einem Jahr der neue Übergang für den Fuß- und Radverkehr beim Hafen von der Politik gefeiert. Nun ist der Radübergang wieder verschwunden.
Argumentiert wird das Verschwinden mit der mangelnden Sichtweite. Nur, der Übergang wurde genehmigt, weil die Sichtweite ausreichend ist. Allerdings nur dann, wenn AutofahrerInnen sich an die 50 km/h-Beschränkung halten. Und da diese sich darüber hinwegsetzen, müssen alle anderen zurückstecken.
Lassen wir doch endlich die Kirche im Dorf. Wer die Gefahr darstellt, sind nicht plötzlich hereinhüpfende FußgängerInnen oder RadfahrerInnen, die sind ja nicht blöd. Das Problem sind unaufmerksame AutofahrerInnen mit überhöhter Geschwindigkeit.

Anfrage ans Amt + Antrag auf Wiederherstellung des Übergangs ist schon unterwegs.

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