Die Kleingeistigkeit der SPÖ kostet Millionen

Schon wieder will die SPÖ den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs verzögern. Da sie es nicht so laut sagen darf, verwendet sie als neue Strategie den Kanalausbau in unserer Stadt. Die Baustellen, ojemine, sind so furchtbar. Die armen AutofahrerInnen stehen im Stau. Das kostet WählerInnenstimmen. Daher dürfe während der 6 Monate vor der Wahl keine Kanalbauten mehr geben. Dass das im Umkehrschluss heißt, dass auch die neue Straßenbahn gestoppt wird, wird nicht dazugesagt.

Bereits Ex-Stadtrat Peer verzögerte den Bau um ein ganzes Jahr durch Aufpauschen von Nebensächlichkeiten. Nun macht sich Stadträtin Pokorny daran, weiter an der Straßenbahn zu sägen. Das kostet Millionen an Steuergeldern.

Aber ist ja wurscht. Die erste Tranche für den Ausbau der Graßmayrkreuzung ist im Budget gesichert. Dafür hat sich Stadträtin Pokorny für ihr Ressort Tiefbau stark gemacht. Ein Hurra auf den Ausbau der Straßen zur Beschleunigung des Autoverkehrs. Damit kann die SPÖ während des Wahlkampfs die AutofahrerInnen locken à la: Schaut's, was wir alles für euch tun. Dass die Leute im Öffentlichen Verkehr versauern, ist der SPÖ egal.

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