Die IKB gibt keine Ruhe

Die IKB gibt nicht auf. Eine 30-Jahre alte Projektidee muss auf Biegen und Brechen realisiert werden. Ja, seit 30 Jahren besteht ein Strich in der Landschaft, der ein Laufkraftwerk werden soll - bei den Telfer Innauen. Zudem, das hat die IKB selbst im Gemeinderat gesagt, ist dort ein optimaler Standort, weil nördlich der Berg aufsteigt, sodass aus technischen Gründen einige Vorteile lukriert werden könnten. Betriebswirtschaftlich mag der Standort optimal sein, volkswirtschaftlich aber nicht.

Wenn die IKB noch so oft mantraartig die Umsetzung predigt, das Schutzgebiet ist ein No-Go. Der Inn ist lang genug. Wir können auch woanders ein Laufkraftwerk bauen. Selbstverständlich hat jedes Laufkraftwerk ökologische Auswirkungen. Dort, wo der Inn aber schon reguliert ist und mehr oder weniger eh schon alles kaputt ist, habe ich mal nichts gegen ein Laufkraftwerk.

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