Die Möglichkeiten am Campagnenreiterareal




Im gestrigen Gemeinderat wurde die Studie zum Campagnenreiterareal vorgestellt, also, welche Möglichkeiten gäbe es. Das gesamte Gelände gehört der Stadt. Die roten Kasteln sind Sportplätze von verschiedenen Vereinen, das blaue Kastl ist das Volxhaus der SPÖ. Das grünumrandete Gebiet wurde vor einigen Jahren vom damaligen Reitverein gekauft. Da gäbe es nun interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Wo positioniert man die Wohnungen, wie können die Sportplätze neu angeordnet werden, könnte auch das Volxhaus, das schon sehr sanierungsbedürftig ist, innerhalb dieses Gebietes neu gebaut werden? Aber, die SPÖ verordnet sich selbst ein Denkverbot. Das Volxhaus darf nie und nimmer einen Millimeter weichen, die Sportplätze sind sowieso tabu. Dann bleibt aber für den Wohnbau der denkbar schlechteste Platz übrig - eingekeilt zwischen Sportplätzen, östlich abgegrenzt zur vielbefahrenen und daher lauten Durchzugsstraße, mit einem kleinen Verbindungsteil zur restlichen Wohnbebauung und mit dem wenigsten Platz.
Da verstehe noch einmal jemand die SPÖ. Einerseits Wohnungen fordern und das so viel als möglich (schließlich sind die Wohnungspreise in Innsbruck horrend), andererseits darf nicht darüber nachgedacht werden, ob das Volxhaus verlegt und die Sportplätze neu angeordnet werden dürfen.

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