Für den Innrain konnte eine Lösung gefunden werden

Am Innrain war eine Baustelle. Die ist nun schon fertig. Trotzdem blieb die provisorische Busspur. Nichts gegen Busspuren, aber die hatte ein Problem. Der Gehsteig ist viel zu schmal, sodass sich die Bewohnerinnen und Bewohner gefährdet fühlten, wenn ein Bus mit 50 km/h vorbeidonnerte. Der Gehsteig erreicht mit Müh und Not eine Breite von 1,40 Metern. Das ist eindeutig zu wenig. Zuerst hat es geheißen, wenn die Baustelle fertig ist, werden Bäume gepflanzt und dazwischen ein paar Parkplätze als Abgrenzung zur Fahrbahn. Für die Idealvariante - Bäume durchgehend und eine Busspur - ist zu wenig Platz. Dann wurde verlautet, die Busspur bleibt als Provisorium bis Ende November. Das empörte die Anrainerinnen und Anrainer zu Recht. Für kurze Zeit konnten sie sich damit arrangieren, dass es während der Baustellenzeit unangenehm ist, aber bis Ende November besteht wirklich keine Notwendigkeit. An dieser Stelle des Innrains gibt es auch keine Behinderung für den Öffentlichen Verkehr. Die Behinderunge kommt erst weiter stadteinwärts und dort gibt es eine sinnvolle Busspur. Nun wurde seitens des Verkehrsstadtrates zugesagt, dass innerhalb einer Woche die ursprüngliche Planung (dh. Bäume und Parkstreifen) umgesetzt werden. Dafür gehört ihm ein Lob.

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