Ein idyllisches Stück des Stangensteiges soll verschwinden



Noch bevor es zu regnen begann, konnte ich im Wald das Stück Stangensteig ausmachen, das momentan für die glühende Telefonleitung in unserem Büro sorgt. Auf 250 Meter soll dieser idyllische Weg zu einem Forstweg umgebaut werden. Der Stangensteig liegt in DEM Naherholungsgebiet für Innsbruckerinnen und Innsbrucker und ist ein sehr beliebter Wanderweg. Die Bäume müssen für einen Forstweg natürlich weichen. Nun ist mir schon klar, dass die Holzbringung ein wichtiger Bestandteil eines Wirtschaftswaldes ist. Muss man aber immer so radikale Eingriffe dafür vornehmen? Ein schonenderer Umgang mit dem Wald, der gleich angrenzend zum Stadtgebiet zur Naherholung dient, wäre wünschenswert - auch wenn das natürlich mehr kostet.
Was ist eure Meinung dazu?


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