Aus der MÜG soll kein Elefant gemacht werden

Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nimmt nun doch Parteiengespräche auf. Dass die verschiedenen Parteien von einer unterschiedlichen MÜG reden, wie in der TT behauptet, stimmt so nicht. Wir reden alle vom gleichen. Warum das so mühsam sein muss, kann nur die Frau Bürgermeisterin erklären. Mit 39:1 Stimmen beschloss der Gemeinderat im März das ausgearbeitete neue Stadtrecht. Die MÜG war nicht enthalten. Nun wird der breite Konsens, den der Gemeinderat gefunden hatte, wieder aufgemacht. Die nächsten 2 Wochen werden zeigen, ob Sturheit oder Konsens gewinnt.

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