Innsbruck macht sich auf den Weg

Das freut mich auch besonders. Innsbruck macht sich auf den Weg, die zukünftige Energieentwicklung selbst in die Hand zu nehmen und sich vom Öl zu verabschieden. Eine sehr engagierte Gruppe (darunter befand sich auch meine Kollegin Uschi Schwarzl) hat sehr gute Vorarbeit geleistet. Die Rahmenbedinungen, die ein so langfristiges Projekt (Umsetzungzeit bis 2025) braucht, wurden im heutigen Stadtsenat einstimmig abgesegnet. Es geht nun im ersten Schritt um die Raumwärme, die wir fürs Wohnen und Wirtschaften in unseren Breitengraden brauchen. Es wird Pilotprojekte bei öffentlichen Gebäuden und Fördermodelle für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker geben. Es ist alles noch nicht konkretisiert, daher kann ich noch nicht sagen, welche Projekte als erstes umgesetzt werden. Da ich den Großteil der Menschen, die die Vorarbeit geleistet haben, kenne, bin ich guter Dinge, dass tolle Projekte und Fördermodelle herauskommen.


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