
Das Gebäude ist ein ehemaliges Gasthaus, das schon lange geschlossen hat. Hinter dem Gebäude findet man noch eine kleine Schlosserei (hat ja schon Seltenheitswert mitten in der Stadt) und dann kommt noch zum Inn ein kleiner Spielplatz.
Schon lange wird im Bauausschuss darüber diskutiert, wie dieses Gelände für Wohnbau genutzt werden könnte. Auch diesmal war der Akt wieder am Tisch. Die Wünsche gehen weit auseinander. Einerseits darf von der Markthalle aus gesehen die Sicht auf die Mariahilfkirche nicht verstellt werden. Andererseits ist dieses Gebäude die Schnittstelle zwischen historischen Gebäuden (500 Jahre alt) und den Betonblöcken Mariahilfpark. Da heißt es sehr kreativ sein und vor allem auf die allgemein zugänglichen Freiflächen aufzupassen. Bei Projektentwicklungen wird ja nichts lieber getan, als Grünraum anzuknappern und zu privatisieren. Eine Idee, die vorgebracht wurde, ist weiter verfolgenswert - einen Platz zwischen Kirche und Kirchenwirt zu schaffen.

die letzte idee mit dem platz versteh ich nicht. oder ist der platz statt der strasse geplant?
AntwortenLöschenja, das war ein vorschlag von VP-krulis. als verbindungselement von der kirche zum neubau und weiterführend zum inn. der platz soll natürlich für den verkehr nutzbar bleiben. das ist mal eine idee, die nicht ins detail durchgedacht ist und es gibt sicherlich genug für und wider. die grundidee find ich aber nicht schlecht.
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