Da ich der Meinung bin, dass man nicht alles selbst erfinden muss, besuche ich diese Informationsveranstaltungen von „Tirol Mobil“ sehr gerne und schaue, was wir für Innsbruck brauchen können, um das Wissen und die Kompetenz von „Tirol Mobil“ auch für die Landeshauptstadt nützen zu können.
Barrierefreie Mobilität
„Tirol Mobil“ (Land Tirol) bot heute wieder einmal einen interessanten Einblick in ihre Aktivitäten. Diesesmal ging es um barrierefreie Mobilität, in dem Sinne, Ängste und Zugangsbarrieren zu überwinden. Einerseits beim Öffentlichen Verkehr und andererseits beim Radverkehr. Beim Öffentlichen Verkehr geht es hauptsächlich darum, die Barrieren beim Fahrkartenautomat und beim Nichtwissen, wie der Bus wo fährt, zu überwinden. Die ersten Projekte betreffen Seniorinnen und Senioren, denen der Öffentliche Verkehr näher gebracht werden soll. Beim Radverkehr sind ebenfalls Seniorinnen und Senioren einbezogen, aber auch Menschen, die nie Fahrrad lernen konnten, weil es in ihrem Land nicht üblich war.
Da ich der Meinung bin, dass man nicht alles selbst erfinden muss, besuche ich diese Informationsveranstaltungen von „Tirol Mobil“ sehr gerne und schaue, was wir für Innsbruck brauchen können, um das Wissen und die Kompetenz von „Tirol Mobil“ auch für die Landeshauptstadt nützen zu können.
Da ich der Meinung bin, dass man nicht alles selbst erfinden muss, besuche ich diese Informationsveranstaltungen von „Tirol Mobil“ sehr gerne und schaue, was wir für Innsbruck brauchen können, um das Wissen und die Kompetenz von „Tirol Mobil“ auch für die Landeshauptstadt nützen zu können.
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