Nun war es aber so, dass ganz viele Nebelbomben herumgeworfen wurden, um das Eigentliche nicht behandeln zu müssen. Das gleiche Spiel wird sich im morgigen Gemeinderat wiederholen. Wer Zeit und Interesse hat, kann ab 15 Uhr in den 6. Stock des Rathausturms kommen.
Die Zeitung Innsbruck informiert
Im heutigen Stadtsenat erklärte die Bürgermeisterin, warum der mehrheitlich beschlossene Antrag auf Änderung des Bilderbuches "Innsbruck informiert" nicht nachgekommen werden kann. Es wurde ja immer wieder medial behauptet, dass die Stadt Pönalzahlungen bei Änderung der Seitenanzahl zu leisten hätte. Heute wurden endlich die Zahlen auf den Tisch gelegt. Nun, eine Reduzierung der Seitenanzahl bis das neue Konzept stehen würde, hätte laut Auskunft Ausfallszahlungen zur Folge. Wobei, da wurden nur die Angaben der Agentur vorgelesen, verhandelt wurde nicht. Defacto kann die Zeitung mit 48 Seiten erscheinen (das ist der Minimumumfang laut Agentur), da wir unglaublich gute Ämter haben, die viel zu berichten hätten.
Nun war es aber so, dass ganz viele Nebelbomben herumgeworfen wurden, um das Eigentliche nicht behandeln zu müssen. Das gleiche Spiel wird sich im morgigen Gemeinderat wiederholen. Wer Zeit und Interesse hat, kann ab 15 Uhr in den 6. Stock des Rathausturms kommen.
Nun war es aber so, dass ganz viele Nebelbomben herumgeworfen wurden, um das Eigentliche nicht behandeln zu müssen. Das gleiche Spiel wird sich im morgigen Gemeinderat wiederholen. Wer Zeit und Interesse hat, kann ab 15 Uhr in den 6. Stock des Rathausturms kommen.
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Haben wir echt keine anderen Probleme in innsbruck als das blattl? ich bin, ganz ehrlich, ein wenig schockiert von dir! HALLOOO, es ist ein Wahlkampfjahr und DU bist bürgermeisterkanditatin!!!! GUTEN MORGEN!!!
AntwortenLöschenwenn du so weiter machst, wird dir der penz massiv den rang ablaufen... ich hab echt angst!
hier geht es darum, dass die bürgermeisterin einen mehrheitsbeschluss des gemeinderates nicht umsetzen will bzw. wollte (jetzt kommt nämlich langsam bewegung in die sache). das hat mit demokratie zu tun. mag sein, dass das thema demokratie nicht alle leserinnen und leser des blogs interessiert. darüber zu informieren, dass die bürgermeisterin sich über den gemeinderat hinwegsetzt, finde ich jedoch wichtig.
AntwortenLöscheninnsbruck informiert ist hauptsächlich eine bilderstrecke der bürgermeisterin. innsbruck informiert wird von uns steuerzahlerinnen und steuerzahler finanziert. der mehrheitlich angenommene antrag im dezember hat zum inhalt, dass gefälligst information für die bürgerinnen und bürger drinnsteht. die zahlen das ja auch.
„Austria is a too small country to make good doping“ - damit's wieder einmal gesagt ist.
AntwortenLöschenDeine "Angst", unwählbar, ist sicher unnötig:
die daten der Partei sind einigermaßen stabil;
Dass die BM-Kandidatin keinen riss machen wird, war und ist realistInnen klar (gewesen); da gehts ja nur darum, Stellung zu beziehen.
Dass Sonja derzeit nahezu unter der wahrnehmungsgrenze liegt, ist bedauerlich, aber wahlen sind ein komplexes verwirrspiel und ich meine es reicht, wenn sie in den letzten vier wochen einigermaßen in der öffentlichkeit präsent ist (oder z.B. auch nicht - dann gibts eben den klassischen "Wir sind das GRÜNdlichere Team"-Wahlkampf).
Für die angepeilten sechs mandate können die Grünen in Innsbruck ohnehin - unabhängig von einer evtl. schwächelnden Spitzenkandidatin - auf das urbane potenzial setzen, das noch aus den aufbaujahren von Schwartzl und Fritz stammt.
Noch ist nichts verspielt.
Herr Susi.
Zu "Innsbruck informiert"
AntwortenLöschensiehe auch
www.youtube.com/watch?v=nNDdRLe83uY
zum thema demokratie könnte man z.B. ja auch fragen,
AntwortenLöschenwarum noch heute morgen (FR 27.1., 8:00) auf dem weg von der Unibrücke zur UB der gesamte fahrbahnbereich vom schnee geräumt ist - mit ausnahme der radwege.
"hetzig", wie man im oberland sagt:
mair fordert heute in TT die ablöse von glwaschnig und empiehlt willi weiter.
viel spaß.
nachsatz:
AntwortenLöschendeine "uhr" stimmt nicht.
mein "vergesst nicht die radfahrer"-beitrag wird hier mit 26.1. datiert
das mit den radwegen ist sehr ärgerlich, va. im innerstädtischen bereich. und wegen des datums, da bin ich jetzt im ersten moment überfragt. hab die einstellungen kontrolliert und da würde es stimmen. ich frag mal einen unserer nerds. die wissen sicherlich gleich eine antwort.
AntwortenLöschendie ämter arbeiten hervorragend - arbeiten sie schlecht, sind wohl die schuld, die gewisse vorgaben und anregungen einbringen - nämlich auch die grünen.
AntwortenLöschendu magst dich als austria-next topmodel schon sehen, aber dein neid, dass nicht abgelichtet bist, zeugt dass irgendwas mit dir nicht stimmt. aus feigheit kein ressort übernehmen aber überall abgelichtet sein, das scheint eine grünen krankheit zu sehen, die nicht nur dich, sondern offenbar auch das radikale grüne fräulein gebhard betrifft, der seinen vornamen lieber auf "nimmi" abkürzen sollte - weil was der gibt, würde mich interessieren...
aber dass innsbruck informiert in der derzeitigen form ein total unnötiger luxus in zeiten wie diesen ist, wo ohnehin der schwarze orf (als schwarzer tirol geschäftsführer ein unternehmen im dritten jahrtausend leiten zeugt von dessen feinen charakter sich dafür überhaupt beworben zu haben)das kirchenblatt - besser bekannt als tiroler tageszeitung - und alle schwarzen kooperationsmedien schreiben doch sowieso in die gewünschte richtung. und ich bestätige dir auch gerne, dass ich viele bilder darin bis zu 10x bereits gesehen habe.
es gibt nicht die geringste sachliche rechtfertigung diesen unnötigen scheiß monatlich zu drucken. wo ohnehin heutzutage überall alles abgerufen werden kann. alle 2 monate würde vollkommen ausreichen. und bei reinen sachinformationen genügte wohl ein jährliches din a 4 blatt.
der vorwurf scheint auf unwissenheit zu basieren. seit van staa sind oppositionsparteien von der ressortführung ausgeschlossen. davor war es ganz normal, dass fraktionen mit der nötigen mandatszahl auch ressortverantwortung übernahmen. so auch die grünen, damals war es das stadtbauressort.
AntwortenLöschenman darf auch nicht davon ausgehen, dass alle menschen internet haben. die 100% haben wir noch eine zeit lang nicht erreicht. auch ältere menschen und menschen ohne interneterfahrung bzw. -zugang haben ein recht auf information. und die amtlichen mitteilungen, wie zb. die bebauungspläne müssen veröffentlicht werden. gut, da kann man sagen, dass der aushang beim rathaus genügt. müssen halt interessierte dorthin gehen. das ist alles eine frage des service und kann diskutiert werden.
Wieso werden eigentlich keine gemeinderatssitzungen live (im internet so wie bei landtagssitzungen) übertragen? Jedesmal hat man doch nicht zeit hinzugehen (ich halt nicht).
AntwortenLöschenzu den ablichtungen im innsbruck informiert: habt ihr niemanden, der dich vor terminen, wie diesmal mit den partnerstadtvertretern berät? auf dem foto stichst du ja unglaublich heraus, aber leider, meiner meinung nach, nicht positiv...
AntwortenLöschenoh ja, dieses foto ist echt nicht besonders gut... aber lostig ist der vzbgm aus sarajevo dahinter. aber im ernst, liebe sonja, suchts euch bitte dringend einen echten profi, denn solche bilder sind unprofessionell. wenn du ernsthaft den bürgermeistersessel willst und nicht nur kandidierst, damit die grünen halt auch wen haben, oder du gar der platzhalter für einen anderen grünkandidaten (vielleicht jetzt auch gebi mair?) bist, dann ändere dein auftreten!
AntwortenLöschenalles neu macht das neue stadtrecht. dann gibt es auch endlich, analog zum landtag, liveübertragungen. damit können sich interessierte mehr einklinken. derzeit ist es ja wirklich mühsam. man muss vor ort sein und ganz genaue weiß man nie, wann der interessante tagesordnungspunkt beginnt. so kann man gemütlich vom computer aus die infos bekommen.
AntwortenLöschenDanke für deine rasche antwort!
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