Die Zeitung Innsbruck informiert

Im heutigen Stadtsenat erklärte die Bürgermeisterin, warum der mehrheitlich beschlossene Antrag auf Änderung des Bilderbuches "Innsbruck informiert" nicht nachgekommen werden kann. Es wurde ja immer wieder medial behauptet, dass die Stadt Pönalzahlungen bei Änderung der Seitenanzahl zu leisten hätte. Heute wurden endlich die Zahlen auf den Tisch gelegt. Nun, eine Reduzierung der Seitenanzahl bis das neue Konzept stehen würde, hätte laut Auskunft Ausfallszahlungen zur Folge. Wobei, da wurden nur die Angaben der Agentur vorgelesen, verhandelt wurde nicht. Defacto kann die Zeitung mit 48 Seiten erscheinen (das ist der Minimumumfang laut Agentur), da wir unglaublich gute Ämter haben, die viel zu berichten hätten.

Nun war es aber so, dass ganz viele Nebelbomben herumgeworfen wurden, um das Eigentliche nicht behandeln zu müssen. Das gleiche Spiel wird sich im morgigen Gemeinderat wiederholen. Wer Zeit und Interesse hat, kann ab 15 Uhr in den 6. Stock des Rathausturms kommen.

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