Innsbruck Mobil 2012

Wer in den letzten Tagen die Nachrichten aufmerksam verfolgt hat, hat des öfteren Minister Berlakovic aus dem Umweltministerium vernommen. Die CO2-Emissionen des Verkehrs steigen und steigen. Handeln ist angesagt. In Ballungsräumen kommt natürlich noch die Feinstaub- und Dieselrußproblematik dazu.
Innsbruck ist am Puls der Zeit. Im gestrigen Stadtsenat erhielt der Umweltausschuss den Auftrag, Maßnahmen für die Sicherstellung der zukünftigen Mobilität auszuarbeiten. Anlass dafür war ein Antrag meiner Kollegin Uschi Schwarzl, Mitglied des Umweltausschusses, die mit KollegInnen aus anderen Fraktionen im letzten Gemeinderat einen Mehrparteienantrag eingebracht hatte.

Das ist
  • sozialpolitisch notwendig, um aus der fossilen Armutsfalle rauszukommen
  • gesundheitspolitisch wichtig, um die Leute vor krankmachender Luft zu schützen
  • ökologisch unverzichtbar, um das klimarelevante CO2 zu reduzieren
  • ökonomisch vernünftig, um die Mobilitätskosten zu senken.
Der Innsbrucker Energieentwicklungsplan, bei dem alle Parteien an einem Strang gezogen haben, ist Vorbild für die neue Arbeitsgruppe Mobil 2012.

Blog-Archiv