Neue Grabungsordnung soll bessere Aufsicht ermöglichen

Im kommenden Gemeinderat wird über die neue Grabungsordnung abgestimmt. Darin enthalten sind bessere Kontrolle der bauausführenden Firmen, bessere Handhabe bei schlechter Ausführung und der Baumschutz von Beginn an, damit die Wurzeln und somit der gesamte Baum geschützt werden können. Straßenerhalt ist ein teurer Spaß und wir kommen so schon nicht mehr mit dem Budget aus. Daher ist es wichtig, dass mehr Zusammenarbeit und auch Kontrolle, dringend notwendig sind. Die erste große Sanierung, bei der die neue Grabungsordnung greifen wird, ist die Anton-Rauch-Straße (diese war ja schon öfters in den Medien). Und noch was greift bei diesem Straßenabschnitt. Neu ist, dass alle Leitungsbetriebe an einen Tisch geholt werden und ihre Leerverrohrungen und sonstige Wünsche darlegen. Die sind dann in einem Bauabschnitt durchzuführen. Danach ist Pause - und das sollte wenigstens 5 Jahre so sein. Je später neuhergestellte Straßen wieder angeknabbert werden, desto länger hält die Straße. Es sind schließlich Steuergelder, die bei der Sanierung verwendet werden. Die Anton-Rauch-Straße ist der erste Versuch, den Straßenerhalt zu verbessern und die Kreuz-und-Quer-Buddlerei der Leitungsbetriebe zu koordinieren.

Blog-Archiv