ÖH überbrachte 11.400 Überschriften

Die ÖH-VertreterInnen waren heute bei Frau Bürgermeisterin und mir, um die gesammelten Unterschriften für ein günstiges Studierendenticket zu übergeben. Wir haben uns sehr gefreut, dass diese Forderung so viel UnterstützerInnen gefunden hat. In Innsbruck sind wir ja schon dabei, ein günstiges Ticket zu erarbeiten. Nur, wir können nur für Innsbruck-Stadt sprechen. Der VVT ist Landeskompetenz und da können wir uns zwar wünschen, aber nicht bestimmen.

Die Freude trübte sich ein wenig ein, als ich die Presseaussendung der ÖH-Innsbruck bekam. Dort mokierte Herr Heiß sich darüber, dass Frau Bürgermeisterin keinerlei Anstalten machte, die ÖH über die Entwicklungen in Innsbruck zu informieren. Das finde ich schon ganz schön peinlich für den ÖH-Vertreter. Mit keiner Silbe zu erwähnen, dass er Informationen wünscht und dann hintenherum motschgern, ist für einen Vertreter, der sich als Sprachrohr der Studierenden definiert, unwürdig.  Auf das Foto mit der Übergabe der Unterschriften schaffte er es allerdings sofort.

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