Zählgeräte geben Aufschluss über das Verkehrsaufkommen.

Jede Stadt braucht es, jede Stadt arbeitet mit den Zahlen aus den Verkehrszählgeräten. So wie es diese Geräte schon länger für den Autoverkehr gibt (das sind die kleinen grünen kastln am Straßenrand), gibt es nun in Innsbruck auch 2 Stück für den Radverkehr. Seit 1. März 2013 haben wir diese installiert - einmal im Rapoldipark, einmal am Prandtauer Ufer. Beides sind Hauptrouten des Radverkehrs.


Letzte Woche prämierten wir nun die 550.000 Fahrt mit Fahrrad im Rapoldipark. Die ca. 550.000, da das Zählgerät alle 1/4 Stunden die Daten ins Magistrat übermittelt und daher vor Ort nicht genau gesagt werden konnte, ob nun 549.998 oder 550.000. Es zählt ja auch die Geste -:)
Die statistische Auswertung zeigt auf, dass ca. 2.500 Fahrten am Tag über dieses Zählgerät registriert werden und, dass der Hauptzweck Beruf/Ausbildung ist. Das ist klar an den Morgenspitzen und Spätnachmittagspitzen ableitbar. Wir zählen aber nicht aus Jux und Tollerei, sondern um die verschiedenen Verkehrsströme besser bei den Knotenpunkten über die Kreuzung zu bringen und die Ampelsysteme auf den Hauptrouten so gut es geht, abzustimmen.

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