Einkommensschwächere SeniorInnen bekommen Unterstützung

Und zwar für die seniorInnenspezifischen Zusatzangebote bei den SeniorInnenwohnungen. Die Stadt Innsbruck hat an 8 Standorten 210 solcher Wohnungen, wo ältere Menschen sich noch selbst versorgen, aber trotzdem nicht ganz allein sein wollen. Für die Zusatzangebote, wie zB. die Notrufschaltung zum Roten Kreuz, aber auch die Gemeinschaftsräume und einen eigene "Kümmerer"person, müsste ab 2014 100,10 Euro/Monat bezahlt werden. Da vor allem für MindestpensionsbezieherInnen dieser Betrag extrem hoch ist, gibt es nun ein eigenes Fördermodell. Die Stadt übernimmt - gestaffelt nach Einkommen - einen Teil der Kosten, der bis zu 70 Euro ausmachen kann.

Blog-Archiv