Das Wasser, den Inn, besser erlebbar machen

Das war einer der Aufträge beim Neubau des Alten- und Pflegeheimes im O-Dorf. In diesem Bereich musste der Hochwasserschutz verbessert werden und was liegt da näher, als gleich die Zugänge zum Inn zu öffnen und zum Plantschen herzurichten. Nicht zum Schwimmen, das wäre zu gefährlich. Jedoch ist es möglich, die Uferbereiche so zu gestalten, dass man
a) dort Sonnenbaden kann
b) die Füße ins Wasser strecken kann
c) wenn gewünscht, auch mit Sand gespielt werden kann
Die Uferbereich waren vollkommen zugewachsen, sodass nur mehr ein geringer Teil des Ufers zum Aufenthalt und Entspannen verlockte. Gemeinsam mit dem Team um den Hochwasserschutz und dem Grünanlagenamt konnten wir uns gestern ein Bild der Arbeiten machen. Derzeit schaut es natürlich noch nicht so berauschend aus, da im Grünbereich die Humushügel aufgeschüttet sind, noch planiert werden muss und die Grassamen noch nicht ausgesät sind.
Man kann sich aber schon gut vorstellen, wie es zukünftig aussehen wird. Damit der Uferbereich nicht wieder zuwächst, gibt es selbstverständlich Pflege durch Gärtner des Grünanlagenamtes.
Mit diesen - im Vergleich mit dem Neubau des Alten- und Pflegeheimes - eigentlich kleinen Bereiches wird ein schöner Naherholungsraum für die BewohnerInnen des O-Dorfes aufgewertet.

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