Tiroler Fahrradwettbewerb 2014 war großer Erfolg

Der Tiroler Fahrradwettbewerb motiviert Einzelpersonen, Betriebe und Vereine in die Pedale zu treten. 6 Monate lang können Kilometer gesammelt werden und das heurige Ergebnis kann sich sehen lassen. Über 4.000 TeilnehmerInnen radelten knapp 3.560.000 Kilometer. Es geht bei dem Wettbewerb aber nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um das Alltagsradeln. Oft wird ja behauptet, in den Tälern sei es schwierig mit dem Radeln. Die Gemeinden Galtür, Kaunertal und Vils haben das Gegenteil bewiesen und wurden per Los als Gemeindesieger gekürt. Fahrradfahren hält fit, fördert die eigene Gesundheit, schont Geldtasche und Nerven und sorgt für gute Luft.


In Innsbruck hatten wir 582 TeilnehmerInnen registriert und es wurden gesamt 450.000 Kilometer zurückgelegt. Unter den TeilnehmerInnen waren 32 Betriebe und 8 Vereine nebst den vielen Einzelpersonen, die sich keiner der beiden Kategorien zugerechnet hatten. Die Innsbrucker PreisträgerInnen erhielten von der Stadt ein besonderes Geschenk - ein Klapprad. Das ist praktisch für den Öffentlichen Verkehr und zählt im Railjet nicht als Fahrrad, sondern als Gepäck und kann daher kostenlos mitgenommen werden. Ob man gewinnt oder nicht, hängt im übrigen vom Los ab und nicht von der Kilometerleistung. Alle ab 100 Kilometer sind bei der Verlosung mit dabei.
Sehr viele RadlerInnen zählte auch das Stadtmagistrat. Das freut mich natürlich besonders.

Zum Abschluss gab es noch das Radlkino bei der SOWI. Da braucht es 6 Nasen, die ständig radeln, ansonsten wird das mit dem Film nix. Ich hab selbst in die Pedale getreten. Das ist ganz schön anstrengend. Da aber ausreichend BesucherInnen da waren, war ein Wechsel für alle, die mitradelten, kein Problem. Wer nicht mehr konnte oder einfach keine Lust mehr hatte, übergab die Pedale an eine andere Person.






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