Offene Jugendarbeit präsentiert sich im Zentrum der Stadt

Am Freitag prästentierte sich die OJA - Offene Jugendarbeit - im Zentrum von Innsbruck mit vielerlei Informationen, aber auch Spiel und Spaß. Die Stadt leistet für die Jugendlichen gute Arbeit. Die breitgestreuten Andockpunkte für Jugendliche bieten Raum zum Entfalten.


Jugendliche brauchen diesen Raum abseits von Eltern, Vereinen und Co, wo sie einfach mal abhängen können, mit FreundInnen tratschen und Probleme besprechen oder miteinander spielen können. Was mich natürlich besonders freut, ist das tirolweit einzige Mädchenzentrum ARANEA, das exklusiv für Mädchen da ist.

Tiroler Fahrradwettbewerb 2014 war großer Erfolg

Der Tiroler Fahrradwettbewerb motiviert Einzelpersonen, Betriebe und Vereine in die Pedale zu treten. 6 Monate lang können Kilometer gesammelt werden und das heurige Ergebnis kann sich sehen lassen. Über 4.000 TeilnehmerInnen radelten knapp 3.560.000 Kilometer. Es geht bei dem Wettbewerb aber nicht um sportliche Spitzenleistungen, sondern um das Alltagsradeln. Oft wird ja behauptet, in den Tälern sei es schwierig mit dem Radeln. Die Gemeinden Galtür, Kaunertal und Vils haben das Gegenteil bewiesen und wurden per Los als Gemeindesieger gekürt. Fahrradfahren hält fit, fördert die eigene Gesundheit, schont Geldtasche und Nerven und sorgt für gute Luft.


In Innsbruck hatten wir 582 TeilnehmerInnen registriert und es wurden gesamt 450.000 Kilometer zurückgelegt. Unter den TeilnehmerInnen waren 32 Betriebe und 8 Vereine nebst den vielen Einzelpersonen, die sich keiner der beiden Kategorien zugerechnet hatten. Die Innsbrucker PreisträgerInnen erhielten von der Stadt ein besonderes Geschenk - ein Klapprad. Das ist praktisch für den Öffentlichen Verkehr und zählt im Railjet nicht als Fahrrad, sondern als Gepäck und kann daher kostenlos mitgenommen werden. Ob man gewinnt oder nicht, hängt im übrigen vom Los ab und nicht von der Kilometerleistung. Alle ab 100 Kilometer sind bei der Verlosung mit dabei.
Sehr viele RadlerInnen zählte auch das Stadtmagistrat. Das freut mich natürlich besonders.

Zum Abschluss gab es noch das Radlkino bei der SOWI. Da braucht es 6 Nasen, die ständig radeln, ansonsten wird das mit dem Film nix. Ich hab selbst in die Pedale getreten. Das ist ganz schön anstrengend. Da aber ausreichend BesucherInnen da waren, war ein Wechsel für alle, die mitradelten, kein Problem. Wer nicht mehr konnte oder einfach keine Lust mehr hatte, übergab die Pedale an eine andere Person.






Ausstellung in der Maria-Theresien-Straße

Es gab auch mutige Menschen, die sich vom Terror des Nationalsozialismus nicht einschüchtern ließen. Bei dieser Ausstellung, die derzeit in der Maria-Theresien-Straße Station macht, geht es um hilfsbereite ÖsterreicherInnen, die jüdischen Mitmenschen geholfen haben und sie vor dem Tod bewahrten. Damit riskierten sie alles, auch ihr eigenes Leben. Die Ausstellung ist vom Verein Österreichische Freunde von Yad Vashem organisiert und soll den in Vergessenheit geratenen mutigen Menschen Name und Geschichte geben.


"Courage ist eine Frage der Entscheidung" heißt es in der Ausstellungsbeschreibung. Das stimmt und es ist beeindruckend, wenn man sich die Geschichten auf den Transparenten durchliest. Die Ausstellung ist übrigens noch einige Tage in Innsbruck und wandert dann in die nächste Stadt.




Smart-City-Projekt Sinfonia startet endlich

Nun hatten wir endlich die große Pressekonferenz zum EU-Smart-City-Projekt SINFONIA. Es war ein langer Weg bis dorthin. Der Osten der Stadt Innsbruck wird nun zum Smart-District.
Was wird alles gemacht? Ziel ist es, beim verdichteten Wohnbau der IIG und NHT ausgewählte Bauten energieeffizient und fit für die Zukunft zu machen. Nicht nur mit den klassischen Mitteln, die wir derzeit zur Verfügung haben. Sondern, wie können wir im verdichteten Wohnbau sozialverträglich mit den neuesten Technologien und Innovationen so herrichten, dass den BewohnerInnen einerseits hohen Wohncomfort, andererseits niedrige Betriebskosten geboten werden können. Natürlich geht es nicht nur um Wohnbau. Energieeffizienz ist die eine Seite, Nutzen von Alternativenergie, die bereits vor Ort ist und derzeit aber brach liegt, soll geschöpft werden. Das übernimmt die IKB und die TIGAS als Partner von 13 Tiroler Partnern. So zb. die Abwärme aus der Kläranlage oder auch das warme Wasser, das der BrennerBasisTunnel hinterlassen wird. Die Universität als wissenschaftliche Begleiterin ist natürlich auch mit an Bord. Allein für Nordtirol stehen 12,2 Millionen EU-Fördergelder zur Verfügung. Mit diesen Fördergeldern kann einiges getestet und probiert werden.


Die Stadt Bozen ist die zweite Stadt, mit der wir gemeinsam an diesem 5-jährigen Programm zusammenarbeiten. Alle Erfahrungen, die gesammelt werden, sind natürlich wichtig für den Wirtschaftsstandort Tirol und Südtirol. Erfolgreiche Einzelprojekte aus der gemeinsamen Zusammenarbiet sollen anschließend in fünf weitere europäische Städten übertragen werden.

Der lange Weg hat sich rentiert und ich bin stolz, dass Innsbruck-Bozen den Zuschlag unter vielen eingereichten Projekten erhalten hat. Energieeffiziente Städte mit einer hohen Eigenenergieversorgung haben zukünftig die Nase vorne. Das Projekt SINFONIA unterstützt die Stadt auch bei den ehrgeizigen Zielen des Innsbrucker Energieentwicklungsplans und gibt dem Ganzen noch einen besonderen Schwung.

Besseres Service für Wertstoffe in Innsbruck

Ab 3. November starten wir im Pilotstadtteil O-Dorf mit dem verbesserten Service für die InnsbruckerInnen bei der Wertstoffsammlung. Derzeit haben wir ein Bringsystem, dh. die Menschen müssen Plastik, Altpapier, Glas und Metall zu den Wertstoffsammelinseln bringen. Gerade Plastik und Altpapier fallen in Haushalten aber am Meisten an.

Die Entsorgung der Recyclingstoffe wird nun kostenneutral, bürgerInnenfreundlicher und umweltgerechter gestaltet. Wir stellen Plastik und Altpapier auf das Holsystem um. Die InnsbruckerInnen bekommen - je nach größe der Liegenschaft für den Recyclingstoff Plastik - entweder Tonnen so wie für den Restmüll und Biomüll zur Verfügung gestellt, oder bei kleinen Wohneinheiten gelbe Plastiksäcke. Für`s Altpapier gibt es eine Tonne, da sich Säcke bei dem Gewicht des Altpapiers nicht so eignen. Glas und Metall bleiben weiterhin bei den Wertstoffsammelinseln.













Heute haben wir im O-Dorf der Presse das neue System vorgestellt.

Damit sparen sich die InnsbruckerInnen viele Wege zu den Wertstoffsammelinseln. Mit der Neustrukturierung des Sammelsystems verbessern wir das Service und gleichzeitig schonen wir die Umwelt. Die Umstrukturierung kann kostenneutral durchgeführt werden. Das war uns besonders wichtig, dass die Müllgebühren in keinster Weise für die Haushalte in die Höhe gehen. Wie geht das? Bei der Haussammlung steigt die saubere Trennung und es gibt weniger Plastik und Altpapier im Restmüll. Beide Stoffe - Plastik und Altpapier - sind sehr wichtige Recyclingstoffe und je besser die Sammlung desto besser kann die IKB, die für die Stadt Innsbruck Abfall und Recycling durchführt, die Stoffe wieder in das Kreislaufsystem einbringen.

Alle gewonnenen Erfahrungen - va. bei den Abholintervallen - werden ausgewertet und für eine reibungslose Umstellung in allen anderen Stadtteilen genutzt. Die derzeitigen Wertstoffsammelinseln werden übrigens bis zu einem Drittel kleiner.

Ab morgen werden auch noch alle Haushalte im O-Dorf postalisch über die Umstellung informiert. Die Hausverwaltungen werden ebenfalls informiert und bei der Umstellung unterstützt. Zusätzlich laden wir alle O-Dorf-BewohnerInnen am 14. Oktober zu einer Informationsveranstaltung der Stadt Innsbruck ins Stadtteilzentrum O-Dorf, ab 17 Uhr, ein, um sich persönlich ein Bild über den Umstellvorgang und die neuen Qualitäten des Holservices machen zu können.

Am Innrain geht es voran

Heuer hatten und haben wir eine große Baustelle auf der nördlichen Seite des Innrains. Mehrere Gewerke arbeiten Hand in Hand für eine bessere Versorgungsicherheit der Innsbruckerinnen und Innsbrucker.
Einerseits wurden im ersten Abschnitt sämtliche Infrastruktureinrichtungen im Untergrund erneuert. Dann gab es noch die Sanierung des Terminals und eines Gleisbogens. Schlussendlich folgt jetzt noch stadtauswärts die Verlegung der Schieneninfrastruktur für die zukünftige neue Straßenbahnlinie


Bis Mitte Oktober / Anfang November sollte dann alles wieder ohne Baustellen für FußgängerInnen, RadfahrerInnen, Öffentlichen Verkehr und Autoverkehr nutzbar sein.

2te Stadtteilkonferenz Anpruggen

Die 2te Stadtteilkonferenz Anpruggen zeigt auf, wie engagiert die BürgerInnen in einem Stadtteil mitarbeiten können und möchten. In allen vier Arbeitsfeldern (ich habe schon bei Beginn des Prozesses hier alle Vorhaben aufgezeigt) haben die Arbeitsgruppen Ziele und Wünsche formuliert. Manches lässt sich schnell umsetzen, manches muss noch mal bearbeitet werden.
Es ist bereits ein Wirtschaftsverein entstanden. Der Zusammenschluss der vielen engagierten Geschäftsleute, die durchwegs Nischenprodukte anbieten und sich so am Markt behaupten, ist ein großer Schritt in Anpruggen. Es freut mich sehr, dass nun bald die konstituierende Sitzung des Vereins stattfindet und gemeinsam an Zielen und der Weiterentwicklung des Stadtteils Anpruggen gearbeitet wird.
Der große Brennpunkt ist natürlich die Straßenraumgestaltung. Anpruggen hat zwei schöne Plätze - den Hans-Brenner-Platz und das Mariahilf Platzl. Beide sind derzeit als Platz nicht erkennbar, da die Gestaltung fehlt und die Plätze als Parkplatz dienen. Das Mariahilf Platzl ist wenig konfliktreich und wir können eventuell nächstes Jahr die Planungsphase mit den BürgerInnen beginnen.
Anders sieht es am Hans-Brenner-Platz aus. Im Sommer startete ein Bürger eine Unterschriftenliste mit erfundenen Geschichten und machte den AnrainerInnen Angst. Die erfundene Geschichte lautet: Wir als Stadt hätten schon längst alle Pläne in der Schublade und aus dem Hans-Brenner-Platz werde ein Park. Bis zu 300 BürgerInnen unterschrieben diesen Blödsinn. Und ich sage jetzt ganz bewusst Blödsinn, weil es nicht stimmt. Nein, wir haben nichts in der Schublade und Nein, von einem Park wissen wir auch nichts.
Es ist schade, wenn von Einzelnen so agiert und Unruhe in den Beteiligungsprozess hineingebracht wird. Wie der Hans-Brenner-Platz zukünftig aussehen soll und welche Funktionen er erfüllen soll, liegt in den Händen der engagierten BürgerInnen. Daher ist es äußerst kontraproduktiv, wenn Einzelne versuchen, den Beteiligungsprozess zu stören.
Die 2te Stadtteilkonferenz war jetzt nur ein Zwischenschritt. Es geht weiter und die einzelnen Arbeitsgruppen arbeiten vertieft an den einzelnen Projekten weiter.

Wilhelm-Greil-Straße Süd ist nun fast fertig

Im Zuge der Verlegung einer Starkstromleitung durch die IKB muss ja die gesamte Wilhelm-Greil-Straße aufgegraben werden. Nun haben wir ein Teilstück beinahe fertig. Beinahe deswegen, weil erst im Oktober die Bäume noch gepflanzt werden müssen. Trotzdem gab es am vergangenen Freitag ein kleines Eröffnungsfest mit der Innenstadtwirtschaft und all den engagierten Kaufleuten dieses Straßenabschnittes. Baustellen vor der Geschäftstüre sind natürlich nie fein. Schwere Zugänglichkeit, Lärm und Schmutz lassen die Umsätze nach unten purzeln. Daher ist es wichtig, dass die Wirtschaftskammer gemeinsam mit der Stadt Innsbruck unterstützend unter die Arme greift.
Die 110-kv-Leitung dient der Versorgungssicherheit der BewohnerInnen und Geschäftsleute. Die IKB hat nun eine Ringleitung, sodass sie bei Beschädigung sofort auf die "Ausgleichstrasse" umgeschaltet werden kann und Stromausfälle, wie sie vor einem Jahr mal Innsbruck zur Hauptzeit lahmgelegt hatten, der Vergangenheit angehören.
In einem zeitlich strengen Fahrplan wurde vor den Umbauarbeiten ein Planungsprozess mit HauseigentümerInnen und Geschäftsleuten umgesetzt. MieterInnen waren auch eingeladen, das Interesse war aber gleich Null. Im südlichen Teil entstand auf Wunsch der Beteiligten ein zusätzlicher FußgängerInnenübergang, damit man bequem und ohne große Umwege zu den Geschäften kommen kann. Zusätzlich kommt auf der gesamten östlichen Seite der Straße eine Baumreihe. Die müssen wir noch pflanzen, aber nächstes Jahr können die Menschen schon die ersten rosa Blüten der Bäume genießen. Weiters gibt es beidseitig nicht nur Parkmöglichkeiten für Autos, sondern auch Mehrzweckstreifen für die RadfahrerInnen.
Nun gilt es noch, den nördlichen Teil der Wilhelm-Greil-Straße vor dem Winter fertigzustellen. Die Gehsteige werden mit Steinpflasterung - so wie in der Meraner Straße - aufgewertet. Ob wir es schaffen, alle Steine bis zum Winter zu verlegen, hängt natürlich vom Wetter ab. Wir sind natürlich sehr bemüht, alles fertigzustellen, um nicht im Frühjahr wieder Teilbereiche aufreißen zu müssen. Wenn wir dann alles unter Dach und Fach haben, haben wir einen weiteren schönen Straßenraum mit wunderschönem Blick auf die Nordkette.

Sonnenhangstiege steht bereit

Lange Umwege für die meisten FußgängerInnen sind nun durch die neue Sonnenhangstiege Vergangenheit. Die neue Sonnenhangstiege verbindet die Höttinger Au mit Hötting. Das neue Bauwerk ist beeindruckend, setzt allerdings ein bisschen Kondition voraus. Es sind über 230 Stufen zu erklimmen, im oberen Bereich gibt es eine Aussichtsplattform mit einer schönen Blutbuche. Die Sitzbänke bei der Plattform kommen erst noch. Der natürliche Bewuchs im steilen Gelände treibt auch schon aus und wird die Stiege schön auf beiden Seiten umhüllen.

Der Sonnenhang ist ein sehr steiles Gelände und es gab keinerlei Möglichkeit für FußgängerInnen, über das Gelände abzukürzen. Die Umwege für FußgängerInnen waren dementsprechend groß. Nun spart man sich zwischen 1 Kilometer bis zu 1,3 Kilometer - je nach Richtung. Eine barrierefreie Ausführung war leider aufgrund des steilen Geländes nicht umsetzbar.
Bei unserer Besichtigung sausten schon die Kinder des 5ten Gymnasiums hinauf. Auf meine Frage an einen der Jungs, wie ihm die neue Stiege gefalle, meinte er kurz und knapp: cool.


Die Beleuchtung der neuen Fußwegverbindung erfolgt sensibel und umweltfreundlich. So wie bereits an der Sill getestet, können die neuen Leuchten gedimmt werden und haben nur bei Benutzung durch FußgängerInnen die volle Leuchtkraft. Damit sparen wir einerseits Energie (knapp 80% zu herkömmlicher Beleuchtung), andererseits vermindern wir die Lichtverschmutzung. Das subjektive Sicherheitsgefühl wird in keinster Weise beeinträchtigt, da bei Benutzung die volle Leuchtkraft den Raum bestrahlt.

Neuregelung von Firmenparkkarten auf Schiene

Mit der Parkraumbewirtschaftung Neu ändert sich einiges auf Innsbrucker Stadtgebiet. Der zweite Schritt der Umsetzung erfolgt im November 2014. Da beginnen wir bereits mit den neuen Parkstraßenregelungen. AnrainerInnen bekommen eine AnwohnerInnenparkkarte, sofern keine Tiefgarage vorhanden ist. UnternehmerInnen bzw. Selbständige in diesen Gebieten möchten wir nun einen erleichterten Zugang zu Firmenparkkarten ermöglichen.

In Parkstraßen sollen zukünftig vereinfachte Voraussetzungen für eine Firmenparkkarte gelten. Die Parkstraßen unterliegen dem Tiroler Parkabgabegesetz und das ist nicht so streng wie in den Kurzparkzonen, das unter die STVO-Regelung fällt. In den Gebieten, die zukünftig mit einer Parkstraßenregelung belegt werden, um die AnrainerInnen zu entlasten, gibt es natürlich auch viele UnternehmerInnen. Diejenigen, die ihr Auto für KundInnenbesuche, Baustellenkontrollen etc brauchen, bekommen einen erleichterten Zugang zur Firmenparkkarten am Firmenstandort.

Was mich besonders freut und mir ein großes Anliegen ist, ist die neue Regelung für GründerInnen eines Unternehmens. Bisher hat sich die Katze nämlich in den Schwanz gebissen: Für eine Firmenparkkarte muss man nachweisen, dass das Auto für die Ausübung des Unternehmenszwecks benötigt wird. Nur, wie soll man das nachweisen, wenn man erst am Start steht? Daher entfällt zukünftig die Nachweispflicht für die ersten 6 Monate. Damit hat man Zeit, die Belege zu sammeln und bei Antrag auf eine 2-Jahres-Karte vorzulegen.

Natürlich muss die Verordnung noch vom Land Tirol geprüft werden. Schließlich können wir keine Lex Innsbruck erfinden. Bei OK des Landes kommen dann anschließend noch die Gremien der Stadt Innsbruck zum Zug (Stadtsenat und Gemeinderat). Ich gehe aber davon aus, dass diesmal sogar die ÖVP mitstimmen wird.

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