Das schöne "Anpruggen leise"

Wo es in der Innenstadt voll war und ein Trubel herrschte, gab es in Anrpuggen eine feine, ruhige Adventsstimmung. Bereits zum 2ten Mal gab es für die AnrainerInnen und BesucherInnen ein stimmungsvolles Fest mit Feuerstellen, Kerzen, Chören und Musik. Die vielen Lokale boten warme Suppen zum Aufwärmen, oder auch Kakao und Tee. Es war wieder ein gelungenes Anrpuggen leise. Danke den OrganisatorInnen.





Recht eigenartige Berichterstattung im ORF Tirol

Am Mittwoch ging es rund bei uns. Der ORF Tirol fragte an, da eine BürgerInnen sich ob der Zoneneinteilung bei der Parkraumbewirtschaftung benachteiligt fühlt. Wir checkten alle gestellten Fragen und bemühten uns, so rasch als möglich die Antworten zu liefern. Die Einladung zum Live-Interview in der Sendung selbst konnte ich leider nicht annehmen, da ich schon einen Termin hatte und niemanden versetzen mag. Trotz 2xmaligen Rückrufs meinerseits hörte ich nichts mehr vom recherchierenden Journalisten.
Es wunderte mich dann schon sehr, als in der Abendsendung der Vorwurf ausgesprochen wurde, niemand der Stadt wäre zu einer Stellungnahme bereit gewesen. Sorry, das ist eine Vorgehensweise, die ich nicht gut heißen kann.

Die Graffiti-Kunstszene ist in der Sillparkunterführung unterwegs

Seit gestern werden die kahlen Betonwände des FußgängerInnendurchgangs beim Viadukt zum Sillpark mit Graffiti gestaltet. Unter der Federführung des Tiroler Graffiti-Künstlers Daniel Pfurtscheller arbeiten nun 14 KünstlerInnen aus der heimischen Szene, aber auch aus der Schweiz und Deutschland, daran, die grauen Betonwände mit Kunstwerken zu versehen. Die Bilder werden von Freitag bis Sonntag gesprayt.

--> Eigentümerin des Durchgangs ist die ÖBB Infrastruktur AG. Regionalleiter Robert Huber erklärt, warum diese Aktion unterstützt wird: „Mit dieser bietet die ÖBB-Infrastruktur, in Kooperation mit der Stadtgemeinde Innsbruck, den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, die Betonwände in der starkfrequentierten Unterführung beim PEMA-Gebäude kreativ zu gestalten. Damit unterstützen wir einmal mehr die Idee, Kunst im öffentlichen Raum zu präsentieren.“ 
Es freut mich besonders, dass dieser Durchgang nun ein neues Gesicht verpasst bekommt. Schließlich frequentieren mehr als 11.000 PassantInnen täglich diesen Bereich.

Gemeinsam mit der Stadt Innsbruck hat die ÖBB bereits drei Durchgänge in verschiedenen Stilen gestaltet. Letztes Jahr war der Viaduktdurchgang bei der neu renovierten Dreiheiligenkirche dran. Weitere werden noch folgen, va. mit dem Ausbau der S-Bahn-Stationen, wo neue Durchgänge erst geschaffen werden sollen.




Kleiner Vorplatz in Vill

Einen kleinen Bereich in Vill, der schlussendlich zum Viller Dorfplatz werden soll, konnten wir nun fast fertigstellen. Bislang war der Zugang zur Viller Kirche nur über eine steile Rampe erreichbar. Mit dem Ankauf des Grundstückes vor der Kirche konnte ein kleiner feiner Aufenthaltsbereich geschaffen werden. Einerseits gibt es nun einen barrierefreien Zugang, andererseits kann man auch über Stiegen den Vorplatz erreichen. Es gibt auch zwei neue Bäume - eine rot blühende Kastanie und einen Maulbeerbaum. Der angrenzende Obstgarten, den die Stadt auch angekauft hat, bleibt für die öffentliche Nutzung erhalten. Die Obstbäume erhalten noch einen Pflegeschnitt, sodass sie wieder in voller Kraft austreiben können.


Vergangene Woche trafen wir uns mit den Mitgliedern des Unterausschusses Igls, um die Arbeiten zu begutachten. Ganz fertig sind wir nämlich noch nicht. Es kommt natürlich noch ein richtiges Geländer und die Sitzflächen auf der kleinen Mauer werden noch mit Holz ausgestattet. Langfristig soll noch ein Dorfplatz entstehen. Wir müssen dazu die Arbeiten der Wildbachverbauung abwarten, bevor wir von städtischer Seite aus weitermachen können. Unter dem geplanten Dorfplatz liegt nämlich noch ein kanalisierter Bach. Die Dimensionen entsprechen leider nicht mehr den neuen Vorgaben, sodass wir noch eine Weile auf den gesamten neuen Vorplatz warten werden müssen. Ich wünsche den Villerinnen und Villern jetzt schon viel Freude mit dem ersten Schritt, den wir geschafft haben.

3te Stadtteilkonferenz Anpruggen mit ganz viel Power

Am Freitag fand die dritte, und somit letzte, Stadtteilkonferenz in Anpruggen statt. Dieser BürgerInnenbeteiligungsprozess ist ein voller Erfolg. In einer recht straffen Zeit von knapp 7 Monaten konnten alle vier Themenbereiche mit Zielformulierungen abgeschlossen werden.
Alle tollen Ergebnisse findet man übrigens auf www.anpruggen.at.


Das Engagement der AnrainerInnen ist umwerfend. Unter dem Dach Anpruggen finden St. Nikolaus und Mariahilf zusammen und können einen starken Auftritt daraus aufbauen.
Nun geht es natürlich weiter. Die verschiedenen Verknüpfungen zwischen Wirtschaftstreibenden, Kulturschaffenden und sozial engagierten Menschen hört nicht mit der 3ten Stadtteilkonferenz auf. Der größte Brocken ist natürlich die Straßenraumgestaltung. Da werden wir einige Zeit dafür brauchen. Jedenfalls freue ich mich schon, mit der engagierten Gruppe des Verkehrskapitels weiter zu arbeiten und Schritt für Schritt die ausgearbeiteten Ideen auch umzusetzen.
Leider konnte ich aufgrund der Stadtteilkonferenz nicht an unserer JungbürgerInnenfeier "Movie Night" teilnehmen. Mit knapp 1.300 Jugendlichen war die Veranstaltung ein starkes Zeichen der Innsbrucker Jugendlichen.

Junge Talstation ist eröffnet

Das "Haus der Jugend" feierte auch schon seinen Geburtstag. Mit einem netten Eröffnungsfest wurde das selbstverwaltete Haus eingeweiht. Die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn dient nun als neues Zuhause für die Jugendlichen. Wie kam es eigentlich dazu?
Nach einem intensiven Ideenfindungsprozess zum gesamten Rotundenareal konnte die Innsbrucker Jugendszene mit ihrer Idee des selbstverwalteten Hauses am meisten überzeugen. Dann wurde es leider ruhig um das Projekt. Dann gewann die Idee wieder neuen Schwung, die Verträge konnten unter Dach und Fach gebracht werden und ca. 20 Jugendlichen gestalteten in knapp 110 Tagen die gesamte Innenausstattung des Gebäudes um. Natürlich gab es Unterstützung seitens der Stadt für Elektrik, Wasser und gröbere Baumaßnahmen. Die HTL Bau und Design half bei der Konstruktion einer Plattform, die als Bühne verwendet werden kann.


Im Erdgeschoß findet sich ein kleines Café und ein Veranstaltungsraum, der bis zu 150 Jugendlichen Platz bietet. Im Obergeschoß gibt es 3 Büroräume, die den Jugendlichen zur Verfügung stehen. Für junge MusikerInnen gibt es zudem einen Bandproberaum. Wer sich anschließen bzw. mal die Räumlichkeiten nutzen möchte, kann sich an http://www.schuelerbeirat.at/ wenden.

Ich vermute ja, dass das Haus recht rasch anstatt "Haus der Jugend" unter der Abkürzung JuTa bei den Jugendlichen Einzug halten wird. Darauf verwies schon ein PoetrySlam, wo mit dieser Abkürzung gespielt worden ist -:)

Tempo 100 ist nun gültig

Tempo 100 auf Teilabschnitten des umfangreichen Autobahnnetzes in Tirol ist nun Faktum. Die Maßnahme zielt darauf ab, unsere Atemluft zu verbessern. Zugleich kann auch der Lärm gesenkt werden. Nicht zu vergessen ist, dass mit einem besonneneren Fahrgeschwindigkeit die Unfälle sinken werden.


Leider gibt es immer noch große Aufregung. Wenn man in einer Zeitung liest, dass man nahe am Verzweifeln sei, weil man für das Überholen eines LKWs 5 Minuten brauche, kann ich nur antworten: Setzen, Fünf im Fach Mathematik. Es kann natürlich auch sein, dass der Schreiber meinte, dass er seit 5 Minuten gar nicht zum Überholen ansetzen könne, weil so viele böse ander-europäische Autofahrende ihm das Tun mit dementsprechender Gestik vereiteln. Zweiteres ist die praktischere Ausrede, da die Bösen immer die Anderen sind -:) Wie auch immer, es wird sich recht rasch herausstellen, dass jedeR - trotz Geschwindigkeitsbeschränkung - an das gewünschte Ziel kommt.

Rapoldipark in Innsbruck erstrahlt in neuem Licht

Der Rapoldipark liegt zentral und wird gerne genutzt. Nicht nur zum Spielen und Verweilen, sondern auch als Abkürzung für FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Einerseits konnte nach einer Begehung der zuständigen Stellen Strauchwerk und unübersichtliche Ecken zurechtgestutzt werden, andererseits wurde die Beleuchtung erneuert und vor allem erweitert. Natürlich erfolgte die Erneuerung der Beleuchtung in LED-Technologie. Die neuen Lampen verhindern ein Abstrahlen in den Himmel (was ich ehrlich gesagt noch nie verstanden habe, warum öffentliche Beleuchtung überall hinstrahlt, jedoch meist mäßig auf den Straßenraum), die Gehflächen werden jedoch richtig ausgeleuchtet. So kann man sich einfach wohler fühlen und braucht nicht mehr durch die Dunkelheit tappen.
Wie schon einmal berichtet, tauschen wir in Innsbruck die gesamte Öffentliche Beleuchtung innerhalb von 6 Jahren durch neue Lampen und LED-Technologie aus. Da ich für Umwelt zuständig bin, lag mir eine effiziente Straßenbeleuchtung sehr am Herzen und wir setzen nun mit unserem Partnerunternehmen IKB die Umstellung um. Damit können wir für unsere mehr als 10.000 Lichtpunkte 25 % an Stromverbrauch einsparen. Wir können die Lichtverschmutzung  stark reduzieren und zusätzlich den Straßenraum besser ausleuchten, ohne dass eine Blendwirkung wie bei herkömmlicher Straßenbeleuchtung bis ins Schlafzimmer entsteht.

Richtig heizen mit Holz erspart viele Schadstoffe

Ca. 30% der Feinstaubbelastung stammt aus Holzheizungen. Das muss aber nicht sein. Diese Belastung kann man mit richtigem Heizen rasch beenden. In den nächesten Wochen tourt die Energie Tirol durch das Land, um die TirolerInnen über richtiges Heizen ohne Belastungen für die NachbarInnen und die Umwelt zu informieren. Letzte Woche hatten wir das erste große Pressegepräch. Heizen mit Holz steht für Gemütlichkeit und wohlige Wärme. Wenn dann das Holz auch noch aus heimischen Wäldern kommt, bleibt diese Art des Heizens im regionalen Kreislauf.



Heftige Rauchschwaden aus den Kaminen weisen auf falsches Heizen hin. In unserer Stadt haben wir immer wieder Beschwerden der belasteten Nachbarn. Unsere Partner sind dann die KaminkehrerInnen, die zum betroffenen Gebäude geschickt werden und nachschauen. Dabei können sie auch gleich den BürgerInnen zeigen, wie richtiges Heizen funktioniert. Richtiges Heizen ist gar nicht schwer. Alle Informationen findet man unter www.tirol.gv.at/richtigheizen

Lärmschutzfensterförderung mit Flughafen startet mit 1.1.2015

Meine Kollegin Gemeinderätin Uschi Schwarzl setzte sich fast schon 2 Jahrzehnte für eine Lärmschutzfensterförderung für die geplagten AnrainerInnen rund um den Flughafen ein. Nun, in Regierungsfunktion, ist es uns gelungen, mit dem Flughafen gemeinsam ein Fördersystem auf die Füße zu stellen. Ab 1. Januar 2015 wird allen Betroffenen, die im Fluglärmbereich mit einer allgemeinen Lärmbelastung über 60 dB leben, eine Lärmschutzförderung für Fenstertausch und Lärmdämmlüfter gewährt.
Normalerweise bräuchte der Flughafen nur bei einer Lärmbelastung von 65 dB eine Unterstützung gewähren. Die konstruktiven Gespräche führten aber recht rasch zur Übereinkunft, dass wir bei 60 dB landen werden. Damit orientiert sich das Modell an der Förderanspruchsgrenze für Fluglärm in Salzburg und an die in Tirol geltenden Förderanspruchsgrenzen für Straßenlärm.
Gefördert werden Objekte, die älter als 10 Jahre sind und als Wohnräume in Wohngebäuden deklariert sind. Das betrifft 350 Gebäude mit insgesamt 1250 Wohnungen, rund um das Flughafenareal sind etwa 6000 Wohnraumfenster förderungswürdig.
Wir wickeln die Förderansuchen bei uns im Magistrat ab. Eine umfassende Beratung gewährleistet, dass man sich die richtigen Fenster anschafft. Außerdem gibt es ja noch die Tiroler Wohnbauförderung und "Innsbruck fördert: Energetische Sanierung", die man in Anspruch nehmen kann. Damit die BürgerInnen eine Freude nach getaner Arbeit haben, bietet Innsbruck eine sehr gute, unabhängige Beratung an. Schließlich tauscht man nicht mehrmals im Leben die Fenster und Profi bei diesem Spezialthema ist man auch in den seltesten Fällen. 





Enquete zur kommunalen Sicherheit

Jetzt komme ich endlich dazu, über unsere letztwöchige Enquete zur kommunalen Sicherheit zu berichten. Der ganze Tag war gefüllt mit kompetenten Vortragenden. Begonnen wurde mit einem Bericht der Vertreter aus Stuttgart. Stuttgart hat zB. ein gröberes Problem mit der Eventszene. Am Wochenende (aber nicht nur da) geht es in manchen Straßenzügen ordentlich zu. Übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum schlägt sich in gewalttätigen Auseindersetzungen nieder. Der Bericht umfasste die Maßnahmen, die die Polizei setzt, um dem Problem Herr zu werden. Weiter ging es mit BürgerInnenbeteiligung bei Sicherheitsfragen aus Schwechat und mit Städtischer Sicherheit bei Nacht. Vor allem die Gestaltung des öffentlichen Raums beeinflusst das subjektive Sicherheitsgefühl. Der Wiener Berichterstatter stellte das Instrument der Sozialraumanalyse vor. Warum fürchten sich manche Menschen, warum andere wieder nicht? Was macht der Raum aus Menschen und wie wird er von ihnen genutzt? Das ist natürlich ein sehr spannendes Thema, das sich langsam aber sicher seinen Weg in die politischen Debatten ebnet. Bevor Straßenräume, Plätze geplant und gebaut werden, muss die Frage gestellt werden: Wer nutzt derzeit, gibt es Konflikte und wie soll der Raum gestaltet werden, um möglichst viel öffentliches Leben beherbergen zu können.
Nachmittags ging es dann weiter mit Prävention Drogen und die Begleiterscheinungen von Drogenkonsum und -beschaffung. Das letzte Thema befasste sich mit Prävention bei Gewalt an Schulen. Gerade bei zweiterem wurde wieder klar aufgezeigt, wie wichtig Schulsozialarbeit ist, damit Kinder und Jugendliche in ihrer Not AnsprechpartnerInnen vorfinden, die nicht aus dem familiären Umfeld kommen. Einige angeführte Beispiele zeigten auf, wie sich die Konflikte aufstauen und, wenn nicht zeitgerecht eingegriffen werden kann, die Spirale der Gewalt sich zu drehen beginnt.
Ein spannender Tag mit vielen Inputs und vielen verschiedenen Schwerpunkten, die auch darauf verweisen, wie vielfältig das Sicherheitsgefühl jedeR einzelnen beeinflusst und geprägt wird.

Die 2.te Phase des Parkraumkonzepts Neu wird umgesetzt

Nun geht es in die zweite Runde der Umsetzung des Parkraumkonzepts Neu. Mit 10.11. starten wir in der Hötting Au, im Gebiet Technik West und Wilten. Am 17.11. geht es weiter in Saggen, Pradl und kleine Gebiete der Reichenau.



Was wird umgestellt? Die gebührenfreien Kurzparkzonen werden zu Parkstraßenzonen umgestellt (auf der Karte grün eingezeichnet). Neue Gebiete kommen dazu. In Parkstraßenzonen kann man sein Auto um 0,70/30 min abstellen. Es gibt - im Gegensatz zu Kurzparkzonen - aber keine Zeitbeschränkung. Wenn man mal den ganzen Tag was zu tun hat, kann man das Auto für 7 Euro parken. Wenn man das Auto nur 2 Stunden parken will, zahlt man auch nur 2 Stunden. Die derzeit gültigen AnwohnerInnenparkkarten bleiben bis zum Ablauf der Karte gültig. Da braucht man sich keinen Stress zu machen. Neue Karten können auch ganz bequem online bestellt werden - www.innsbruck.gv.at/parken

Mit dieser Maßnahme erhoffen wir uns eine Entlastung der AnrainerInnen, aber auch eine bessere Möglichkeit für BesucherInnen und Servicebetriebe, eine Parkplatz zu finden. Ich war vor ca. 2 Wochen bei der feierlichen Einweihung des Anna-Steiner-Knittel-Wegs - derzeit noch keine Bewirtschaftung. Die gesamte Straße in einem reinen Wohngebiet war überfüllt mit Autos, die gar nicht dort hingehörten. Es ist eigentlich eine Sackgasse, aber der Parkplatzsuchverkehr für eine noch eventuell freie Lücke war beträchtlich. Mit der 2ten Phase des Parkraumkonzepts Neu wird sich die Situation in Wohngebieten beruhigen.

Alle wichtigen Infos zur Kennzeichnung der neuen Parkstraßenzonen und wie das jetzt genau funktioniert, findet man auch unter www.ibkinfo.at/041114_parken_neu. Wer lieber klassisch blättert, kann sich im Bürgerservice die Beilage zu Innsbruck Informiert holen. Von dort stammt auch das obere Bild und man hat eine gute Übersicht, wo die Umstellungen stattfinden.

Schule am Inn feierlich eröffnet

Die "Schule am Inn" ist nun auch fertig. Derzeit ist noch die Sonderschule untergebracht. Mittelfristig soll diese Schule aber ein reines Sozialpädagogisches Zentrum für Beratung der Eltern und Fortbildung der LehrerInnen und der Rest der Räumlichkeiten zu einer inklusiven Schule umfunktioniert werden. Die Trennung von Kindern in Sonderschulen ist einfach Geschichte und nicht mehr zeitgemäß.



Was mich bei der Eröffnungsfeier besonders gefreut hat, war das interreligiöse Gebet zur Einweihung. JedeR VertreterIn der verschiedenen Religionsgemeinschaften brachte Bücher für den Gabentisch mit und überbrachten Glück- und Segenswünsche (2 VertreterInnen fehlten leider, weil sie kurzfristig absagen mussten). Innsbruck ist vielfältig und bunt und zeigt die Vielfältigkeit mit Stolz.

Geh-/Radweg bei der Haltestelle West ist endlich fertig

Das seit Dezember 2012 bestehende Provisorium ist nun endlich Geschichte. Die Haltestelle ist endlich voll ausgerüstet, der eigene Geh- und Radweg ist fertiggestellt. Das Problem waren schwierige Grundstücksverhandlungen.



Es freut mich sehr, dass diese Engstelle va. für den Radverkehr beseitigt ist. Jetzt fehlen noch ein paar Radsymbole am Radweg selbst, ansonsten funktioniert schon alles bestens. Gerade auf der Radverkehrshauptroute von/nach Westen war es für die RadfahrerInnen ungut, über den Haltestellenbereich fahren zu müssen. Natürlich hielt sich auch die Freude der Öffi-NutzerInnen in Grenzen. Mit einer netten kleinen Aktion gemeinsam mit dem Centermanager des Einkaufszentrums West bedankten wir uns mit Krapfen und Sattelschützern bei FußgängerInnen, RadfahrerInnen und Öffi-NutzerInnen für ihre Geduld.

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